Zahnersatz

Zahnersatz

Zahnersatz wird immer dann notwendig, wenn einzelne Zähne vollständig fehlen oder so stark zerstört sind, dass eine konservierende Versorgung, d.h. eine Füllung, nicht mehr ausreichend wäre, um die Funktionsfähigkeit des Zahnes wiederherzustellen.

 

Eine Zahnersatzbehandlung beginnt immer mit einer sehr gründlichen Erstuntersuchung. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen neben den zu versorgenden Zähnen auch die Nachbarzähne und der umgebende Zahnhalteapparat. Der Zustand von Zahnfleisch und Kieferknochen ist für die Planung von außerordentlicher Bedeutung, wenn der Zahnersatz möglichst lange halten und optimal auf die verbliebenen Zähne abgestimmt sein soll. In Abhängigkeit von den Untersuchungsergebnissen erarbeiten wir eine individuelle Therapieplanung. Abhängig von dem Zustand der Restzähne sind manchmal vorbehandelnde Maßnahmen notwendig, um dem neuen Zahnersatz ein gutes und gesundes Fundament zu geben.

 

Wir beraten Sie bezüglich der notwendigen und in Frage kommenden Behandlungsalternativen und entscheiden gemeinsam über die für Sie sinnvollste Vorgehensweise.

 

Die Praxis Dr. Sandberg&Kollegen ist spezialisiert auf hochwertige und biologisch sehr gut verträgliche, hochästhetische Restaurationen.

 

Perfekter Zahnersatz

Unser ganzer Ehrgeiz gilt der Herstellung qualitativ hochwertigen Zahnersatzes. Nur modernste Technologien und die aktuell besten Werkstoffe finden bei uns Verwendung. Im Vordergrund steht neben optimaler Funktionalität die ästhetische Perfektion – denn Ihre „Neuen“ sollen sich harmonisch in Ihr natürliches Zahnbild einpassen. Alle notwendigen Versorgungen werden mit größter technischer Präzision durch unseren Zahntechnikermeister gefertigt. Bei Zahnersatz im sichtbaren Bereich erfolgt die Farb- und Formbestimmung gemeinsam mit Ihnen und unserem Zahntechniker direkt in unserer Praxis. So können Sie sicher sein, dass Ihre neuen Zähne auch wirklich zu Ihnen passen.

 

Ist es notwendig, bestehende Amalgamfüllungen zu entfernen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Amalgamausleitung an. Hierbei wird mit Hilfe von homöopathischen Medikamenten Quecksilber, das sich unter Umständen im Laufe der Jahre in den Körperzellen angesammelt hat, aus Ihrem Organismus ausgeleitet.

Kronen

Den im Mund sichtbaren Teil eines natürlichen Zahnes nennt man die Zahnkrone. Entsprechend bezeichnet man Versorgungen, die diesen Teil des Zahnes teilweise oder ganz ersetzen, als (Teil-) Kronen.

 

Eine Krone soll die fehlende Zahnsubstanz in Form und Funktion möglichst langfristig wiederherstellen und vor erneuter Karies schützen. Hierfür wird dem verbliebenen Zahn in der Praxis die notwendige Form gegeben. Individuell wird anschließend im Dentallabor die Krone gefertigt. Grundlage bildet ein Käppchen, das den Zahn fest umschließt. Auf diesem formt der Zahntechniker im Dentallabor den zukünftigen neuen Zahn.

 

Behandlung unter Narkose

 

Wir sind stolz auf die Möglichkeit, mit einem erfahrenen Anästhesisten zusammenzuarbeiten. Einige unserer Patienten bevorzugen anstatt der üblichen lokalen zahnärztlichen Anästhesie, eine weitergehende Narkose. Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten und entscheiden gemeinsam über die für Sie sinnvollste Alternative.

 

Vollkeramik

 

Wird ausschließlich Keramik für die Überkronung eines defekten Zahnes eingesetzt, spricht man von vollkeramischen Kronen. Hier besteht sowohl das den Zahn überdeckende Käppchen, als auch die Keramik, die den neuen Zahn nachbildet, aus Keramik. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck des „in Form“ geschliffenen Zahnes genommen wird und die Krone anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird. Vollkeramische Kronen bestechen insbesondere durch ihre Farbe und das dem natürlichen Zahn sehr ähnliche Lichtbrechungsverhalten (Transluzenz, Transparenz). Selbst geschulte Augen können eine vollkeramische Krone nur noch schwer von der natürlichen Zahnsubstanz unterscheiden.

 

Die im dentalen Bereich eingesetzte Keramik weist eine ausgezeichnete Verträglichkeit auf. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis.

 

In unserer Praxis haben wir bisher ausschließlich gute Erfahrungen mit vollkeramischen Versorgungen gemacht. Die hohe Formstabilität und ausgezeichnete Passgenauigkeit sprechen für vollkeramische Kronen als langfristige Zahnersatzalternative. Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es erst seit ca. einem Jahrzehnt Erfahrungen mit vollkeramischen Versorgungen der neueren Generation gibt. Prognosen, die über diesen Zeitraum hinausgehen, sind daher nicht seriös.

 

Metallkeramik

 

Keramik in Verbindung mit Gold-Platin-Legierungen. Wird Keramik in Verbindung mit Gold als Materialalternative eingesetzt, spricht man von metallkeramischen Kronen. Bei dieser Materialkombination besteht das den Restzahn überdeckende Käppchen aus einer Gold-Platin-Legierung. Auf dieses Käppchen wird Schicht für Schicht Keramik aufgetragen, so dass die eingesetzte Krone farblich kaum von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck des „in Form“ geschliffenen Zahnes genommen wird und die Krone anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird.

 

Das metallkeramische Gerüst kann sich unter ästhetischen Gesichtspunkten im Frontzahnbereich eventuell nachteilig auswirken, denn diese Form der Versorgung verfügt, anders als der vollkeramische Zahnersatz, nicht über die Lichtbrechungseigenschaften (Transluzenz, Transparenz) des natürlichen Zahnes. Auch kann in ungünstigen Fällen mit den Jahren der Übergang zwischen metallkeramischer Krone und Zahn als dunkler Rand am Zahnfleischsaum sichtbar werden.

 

Wir verwenden ausschließlich hochgoldhaltige Gold-Platin-Legierungen, minderwertige Verbindungen finden in unserer Praxis keine Anwendung. Daher können wir eine ausgezeichnete Verträglichkeit des Materials versprechen. Auch die im dentalen Bereich eingesetzte Keramik weist eine ausgezeichnete Verträglichkeit auf. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis. Aufgrund der hervorragenden Materialeigenschaften von Gold und Keramik eignen sich metallkeramische Kronen als langfristige Zahnersatzalternative.

 

Gold

 

Wird Gold als Materialalternative eingesetzt, spricht man von Vollgusskronen. Bei dieser Versorgungsform wird der „neue Zahn“ vollständig aus einer Gold-Platin-Legierung gefertigt. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck des „in Form“ geschliffenen Zahnes genommen wird und die Krone anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird. Als ungünstig empfinden viele Patienten die Farbe von Vollgusskronen, die bewirkt, dass die Versorgung beim Lachen häufig eindeutig erkennbar ist.

 

Wir verwenden ausschließlich hochgoldhaltige Gold-Platin-Legierungen, minderwertige Verbindungen finden in unserer Praxis keine Anwendung. Daher können wir eine ausgezeichnete Verträglichkeit des Materials versprechen. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis.

 

Vollgusskronen besitzen die hervorragenden Materialeigenschaften der Gold-Platin-Legierung und eignen sich als langfristige Zahnersatzalternative.

 

Unsere Empfehlung

 

Vollkeramische Kronen sind im ästhetisch anspruchsvollen, sichtbaren Bereich die Materialalternative der ersten Wahl. Aufgrund der langen Haltbarkeit, hervorragenden Verträglichkeit und der außerordentlichen Ästhetik empfehlen wir vollkeramischen Zahnersatz denjenigen Patienten, die sowohl unter funktionalen als auch ästhetischen Aspekten nach Perfektion suchen.

 

Für metallkeramische Versorgungen sprechen insbesondere die lange Haltbarkeit und hervorragende Verträglichkeit. Aufgrund der spezifischen ästhetisch-optischen Eigenschaften dieser Materialalternative empfehlen wir metallkeramischen Zahnersatz insbesondere für den Seitenzahnbereich. Patienten, die beim Reden und Lachen viel „Zahn“ zeigen ziehen, insbesondere für den Frontzahnbereich und die sichtbaren Seitenzähne, vollkeramische Versorgungen vor, um neben dem funktionalen auch das ästhetische Optimum zu erreichen.

 

Für Vollgussversorgungen sprechen vor allem die lange Haltbarkeit und hervorragende Verträglichkeit. Aufgrund der auffälligen Farbe von Gold empfehlen wir diese Materialalternative ausschließlich für Zähne im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich, wenn primär Funktionalität und weniger die Ästhetik im Vordergrund der Versorgung steht. Patienten, die beim Lachen „viel Zahn“ zeigen, verzichten häufig auch im Seitenzahnbereich auf Goldgusskronen und ziehen entweder eine vollkeramische oder aber eine metallkeramische Versorgung vor, um neben dem funktionalen auch das ästhetische Optimum zu erreichen.

 

Brücken

Fehlende Zähne müssen ersetzt werden, um die Gesundheit des gesamten Organismus zu erhalten. Schlecht zerkaute Nahrung kann zu Schädigungen des Verdauungssystems führen. Nur ein einziger fehlender Zahn kann zu Zahnkippungen, -drehungen oder auch -wanderungen der verbliebenen Zähne führen. Zahnersatz in Form einer Brücke kann man sich ähnlich einer Straßenbrücke vorstellen: Mindestens zwei stützende Pfeiler sind Pflicht, um die notwendige Stabilität zu gewährleisten. Dabei dienen die lückenbegrenzenden Zähne als Pfeiler (sog. „Brückenanker“), sie stützen die Konstruktion und werden überkront. Die fehlenden Zähne werden durch die „Brückenglieder“ ersetzt.

 

Sind die zu überkronenden Zähne jedoch noch vollständig intakt und sollten aus substanzschonenden Gründen nicht überkront werden, können als Alternative zur Brücke auch Implantate eine sinnvolle Versorgungsmaßnahme sein. Wir beraten Sie bezüglich der unterschiedlichen Behandlungsansätze und entscheiden gemeinsam mit Ihnen über die für Sie sinnvollste Versorgungsalternative.

 

Behandlung unter Narkose

 

Wir sind stolz auf die Möglichkeit, mit einem erfahrenen Anästhesisten zusammenzuarbeiten. Einige unserer Patienten bevorzugen anstatt der üblichen lokalen zahnärztlichen Anästhesie, eine weitergehende Narkose. Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten und entscheiden gemeinsam über die für Sie sinnvollste Alternative.

 

Vollkeramik

 

Wird ausschließlich Keramik als Material der Wahl eingesetzt, spricht man von vollkeramischen Brücken. Hier bestehen sowohl die Brückenanker als auch die Brückenglieder vollständig aus Keramik. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck der „in Form“ geschliffenen Zähne genommen wird und die Brücke anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird. Vollkeramische Brücken bestechen insbesondere durch ihre Farbe und ihre Natürlichkeit, sie passen sich hervorragend in die Mundhöhle ein. Selbst geschulte Augen können vollkeramische Brücken nur noch schwer von den natürlichen Zähnen unterscheiden.

 

Die im dentalen Bereich eingesetzte Keramik weist eine ausgezeichnete Verträglichkeit auf. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis.

 

In unserer Praxis haben wir bisher ausschließlich gute Erfahrungen mit vollkeramischen Versorgungen gemacht. Die hohe Formstabilität und ausgezeichnete Passgenauigkeit sprechen für vollkeramische Brücken als langfristige Zahnersatzalternative. Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es erst seit wenigen Jahren Erfahrungen mit vollkeramischen Versorgungen der neueren Generation gibt. Prognosen, die über diesen Zeitraum hinausgehen, sind daher nicht seriös.

 

Metallkeramik

 

Wird Keramik in Verbindung mit Gold als Materialalternative eingesetzt, spricht man von metallkeramischen Brücken. Bei dieser Materialkombination besteht das den Restzahn (Brückenpfeiler) überdeckende Käppchen sowie der „Kern“ der Brückenglieder aus einer Gold-Platin-Legierung. Auf dieses Käppchen, sowie auf die Basis des Brückengliedes wird Schicht für Schicht eine Keramik aufgetragen, so dass die eingesetzte metallkeramische Brücke farblich kaum von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck der „in Form“ geschliffenen Zähne genommen wird und die Brücke anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird.

 

Das metallkeramische Gerüst kann sich eventuell im Frontzahnbereich unter ästhetischen Gesichtspunkten nachteilig auswirken, denn die Lichtdurchlässigkeit des natürlichen Zahnes besitzt diese Form der Versorgung, anders als der vollkeramische Zahnersatz, nicht.

 

Wir verwenden ausschließlich hochgoldhaltige Gold-Platin-Legierungen, minderwertige Verbindungen finden in unserer Praxis keine Anwendung. Daher können wir eine ausgezeichnete Verträglichkeit des Materials versprechen. Auch die im dentalen Bereich eingesetzte Keramik weist eine ausgezeichnete Verträglichkeit auf. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis. Aufgrund der hervorragenden Materialeigenschaften von Gold und Keramik eignen sich metallkeramische Brücken als langfristige Zahnersatzalternative.

 

Gold

 

Wird Gold als Materialalternative eingesetzt, spricht man von Vollgussbrücken. Bei dieser Materialalternative werden sowohl die Brückenpfeiler als auch die Brückenglieder vollständig aus einer Gold-Platin-Legierung gefertigt. Die perfekte Passgenauigkeit wird erreicht, indem in der Zahnarztpraxis ein präziser Abdruck der „in Form“ geschliffenen Zähne genommen und die Brücke anschließend im Dentallabor individuell gefertigt wird. Als ungünstig empfinden viele Patienten die Farbe von Zahnersatz aus Gold, die bewirkt, dass die Versorgung beim Lachen und Reden meistens eindeutig erkennbar ist.

 

Wir verwenden ausschließlich hochgoldhaltige Gold-Platin-Legierungen, minderwertige Verbindungen finden in unserer Praxis keine Anwendung. Daher können wir eine ausgezeichnete Verträglichkeit des Materials versprechen. Die in unserer Praxis ausschließlich verwendete Digitale Röntgentechnologie reduziert die entstehende Strahlendosis auf bis zu 10% der beim konventionellen Röntgen üblichen Strahlendosis. Vollgussbrücken besitzen die hervorragenden Materialeigenschaften von Gold-Platin-Legierungen und eignen sich als langfristiger Zahnersatz.

 

Unsere Empfehlung

 

Vollkeramische Brücken sind im ästhetisch anspruchsvollen, sichtbaren Bereich die Materialalternative der ersten Wahl. Aufgrund der langen Haltbarkeit, hervorragenden Verträglichkeit und der außerordentlichen Ästhetik empfehlen wir vollkeramischen Zahnersatz denjenigen Patienten, die sowohl unter funktionalen als auch ästhetischen Aspekten nach Perfektion suchen.

 

Für metallkeramische Versorgungen sprechen insbesondere die lange Haltbarkeit und hervorragende Verträglichkeit. Aufgrund der spezifischen ästhetisch-optischen Eigenschaften dieser Materialalternative empfehlen wir metallkeramischen Zahnersatz insbesondere für den Seitenzahnbereich. Patienten, die beim Reden und Lachen viel „Zahn“ zeigen, ziehen insbesondere für den Frontzahnbereich und die sichtbaren Seitenzähne vollkeramische Versorgungen vor, um neben dem funktionalen auch das ästhetische Optimum zu erreichen.

 

Für Vollgussversorgungen sprechen vor allem die lange Haltbarkeit und hervorragende Verträglichkeit. Aufgrund der auffälligen Farbe von Gold empfehlen wir diese Materialalternative ausschließlich für Zähne im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich. Patienten, die beim Reden und Lachen „viel Zahn“ zeigen, verzichten häufig auch im Seitenzahnbereich auf Vollgussversorgungen und ziehen entweder vollkeramische oder aber metallkeramische Varianten vor, um neben dem funktionalen auch das ästhetische Optimum zu erreichen.